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Islamisierung der Politik

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Wednesday ,12 August 2020

Islamisierung der Politik

Niedergebrannte Kirchen in Europa und Amerika, wie auch gestohlene Kirchen in der Türkei sind nur Teile eines globalen Plans, durch welchen fieberhaft versucht wird, die Welt zu islamisieren. Die Führer dieses Plans sehen sich in einem Krieg, und dieser Krieg hat keinen anderen Gegner als Jesus und Sein Volk, wo immer es ist. Jede Anstrengung die Politik zu islamisieren, strebt schlussendlich danach, die Welt zu islamisieren.

Das 20. Jahrhundert brachte grundlegende ökonomische Veränderungen für manche islamische Länder mit sich. Die grossenErdölvorkommen in vielen islamischen Ländern und derzunehmende Bedarf grosser Industrieländer an dieser Art von Energie wurden begleitet von Ansätzen seitens der europäischen Länder und der USA, die Gunst der islamischen Ölländer zu gewinnen, um den Öl-Zufluss sicherzustellen. Zu Beginn des Aufkommens von Öl war die Aufgabe relativ einfach. Alles, was die Ölländer zu tun hatten, bestand darin, das Öl zu verkaufen, währenddessen die Hauptspieler in den USA und Europa die eigentliche Kontrolle über die Öl-Industrie fest in ihren Händen behielten. Diese klare Rollenverteilung hatte die Verhandlungen erleichtert. Die zunehmenden Vorkommnisse von Öl und der Wettbewerb um die Förderung von Öl führten jedoch zu einerFragmentierung der Kontrolle durch die amerikanischen Öl-Unternehmen und zur Schwächung von deren Hegemonie über das Golf-Öl. Auf der anderen Seite ermöglichte die Anhäufung von Reichtum in den Golfstaaten es den islamischen Ländern, das Öl auf unterschiedliche Weise als wirksame politische Waffe einzusetzen. Dabei ging es um die islamische Ideologie, die dieseweltweit, aber vor allem im Westen fördern und verbreiten wollten. Die Frage stellte sich, wie sie diese «heilige» Aufgabe wahrnehmen wollten.
 
Zielsetzung, wer will was?
 
Das wichtigste Ziel für die Herrscher der betreffenden islamischen Länder lag darin, das herrschende Regime im Austausch gegen Öl zu schützen, um den Öl-Fluss nach Amerika und Europa sicherzustellen. Durch solche Geschäfte gelang es ihnen, dieislamische Diktatur in den jeweiligen Ländern zu verlängern. Amerika und Europa haben dazu einen beträchtlichen Beitrag geleistet, indem sie die Verletzung von Menschenrechten in solchenLändern geduldet und ausserdem die Rechte von Minderheiten vernachlässigt und repressive Praktiken ignoriert haben. Das Signalwar unmissverständlich und ermutigte islamische Länder dazu, weiterhin Minderheiten, darunter besonders Christen im Nahen Osten, zu unterwerfen und ungerechte Gesetze und Bestimmungen gegen sie zu erlassen. Die führenden Nationen und internationalen Gremien waren lediglich daran interessiert, den kontinuierlichen Öl-Fluss in ihre Länder sicherzustellen.
 
Das Tor zum Westen erforderte mehrere Schlüssel. Anhand der historisch entwickelten Strategie der Islamisierung kann man folgende Ansätze erkennen:
 
Ansatz 1: Islamisches Saatgut in den Westen bringen
 
Die Anhäufung von Ölreichtümern wurde zu einer Herausforderung für islamische Herrscher, die nicht wussten, was sie damit anfangen sollten und schliesslich das Tor zu einempolitisch-islamischen Angriff öffnete. Gleichzeitig sandtenwestliche Länder deutliche Signale aus, dass sie von den neuen Reichen im Golf profitieren wollten. Man gewährte den Bürgernder Ölstaaten einen Zugang zu westlichen Ländern ohne Visumspflicht. Der erste Schritt der islamischen Infiltration erfolgte durch Studenten. Unversehens gab es eine friedliche Invasion von islamischen Studenten an amerikanischen und europäischen Universitäten und Schulen. Die grosszügigen Stipendien von Ölstaaten an Studenten ermöglichten eine längere Studienzeit von zunächst drei Jahren, um die Sprache des Gastlandes zu erlernen,um anschliessend mit dem eigentlichen Studium zu beginnen. Es kümmerte niemanden, wenn das Studium länger dauerte als geplant. Für viele war das Studium oftmals nur ein Grund, um sicherzustellen, dass die grosszügigen Zahlungen für möglichst viele Jahre gewährt blieben. Dies ermöglichte es ihnen schliesslich auch, die jeweilige Staatsbürgerschaft zu erwerben. Für viele war das ein Win-Win-Deal: einerseits nutzten die Ölländer solche Studenten aus, um islamische Ideologien an den westlichen Universitäten zu verbreiten, andererseits stellten die Golfstudenten eine rentable Geldquelle für die betreffenden Universitäten dar.Dabei war das Anpassungsvermögen der Gastgeber offenbar gross genug, um einige Universitäten dazu zu bewegen, ihre eigene religiöse Identität aufzugeben. Während Kapellen und Kirchen an Universitäten zunehmend verbannt wurden, wurden Moscheen innerhalb der Universitäten zugelassen und wo verboten wurde Bibeln zu verteilen, wurden stattdessen Korane und islamischen Broschüren verteilt. Der Einstieg des Islams im Westen ist gelungen.
 
Ansatz 2: Islamische Investition
 
Mit dem stetigen Vermögenszuwachs kam auch der Kaufhunger. So kauften die Ölmilliardäre alles, was gekauft werden konnte. Seit Jahren lesen wir über die krankhafte Extravaganz von Fürsten und Scheichs. Als logische Konsequenz folgte darauf der Machthunger. Durch wiederholte Käufe von unglaublich teuren Waffen fanden sie sich in der Lage, gewisse «Wünsche» zu äussern und zu fordern.Und obwohl das nötige Wissen zum Gebrauch des gekauften Arsenals fehlte und die teuren Lieferungen nur bis zur Veralterung und Verrostung in Lagern verstaut wurden, zeigte das Geschäft einen beachtlichen Erfolg in Form der Einflussnahme auf die Politik der grossen Länder im Westen, welche die reichen Klienten auf keinen Fall verärgern wollten. Die Islamisten wagten den Schritt ausserhalb von Universitäten.
 
Ansatz 3: Anbindung der islamischen Expatriates
 
Die muslimischen Expatriates erwiesen sich als nützlich für den Plan der Einmischung in die Politik der westlichen Länder. Die Expatriates waren vertraut mit der jeweiligen Politik der westlichenLänder und zugleich auch getrieben von der Ideologie der islamischen Vorherrschaft über die ganze Welt, vornehmlich über den «ungläubigen» Westen.
 
So wurden gut organisierte Verbindungen für Expatriates islamischer Herkunft gegründet, welche mittels finanzieller Unterstützung an die islamischen Herrscher angebunden wurden.Das Modell dieser islamischen Zentren verbreitete sich in allen Grossstädten und Provinzen der Industrieländer. Weil die Drahtzieher dahinter nur wenige Personen waren, wiesen die meisten Zentren dieselbe Struktur auf und handelten auch auf gleiche Weise. Sie wurden zu Handlangern der finanzierenden Golfherrscher. Man verlieh ihnen den Status von inoffiziellen Botschaften und sie pflegten sogar verdächtige Geheimdienstaktivitäten. Sie wurden zu Festungen, in denen sich Muslime im Westen zurückzogen, und verhinderten dadurch die erwartete Integration in die neue Wahlheimat. Sie hegten eine Kultur, die ihre Mitglieder vom Rest der Gesellschaft absonderte. Die Mitglieder befreundeten sich mit dem Dschihad als mögliches einsetzbares Mittel gegen die ungläubige Gesellschaft.
 
Ansatz 4: Verbreitung des Islam
 
Im Westen wurden islamische Moscheen und Schulen gegründet, um Muslime auszubilden, die die Version des westlichen Islam fördern können. Die finanzielle Unterstützung für extremistische Prediger in westlichen Ländern hat zugenommen. WestlicheBürger, die zum Islam konvertierten, wurden grosszügig belohnt. Unter dem Dach der Religionsfreiheit im Westen wurden seltsame Behauptungen über die Rechte von Muslimen erhoben, währenddem islamische Länder die Religionsfreiheit für die Bürger drastisch einschränken und andere Glaubensrichtungen sogar unter Strafe stellen. In den Grossstädten des Westens sprossen Quartiere, wo ausschliesslich Muslime leben und islamische Regeln statt des offiziell geltenden Gesetzes herrschen.
 
Der Versuch, die Demografie durch Mischehen und steigende Geburtenraten bei ausgewanderten Muslimen zu verändern, ist nicht zu übersehen. Bereits vor zwei Jahren überstieg die Zahl der Muslime in Frankreich beispielsweise die Marke von fünf Millionen.
 
Vielleicht war die alarmierende Situation der Anlass für die klare Mahnung von Papst Benedikt anlässlich einer Heiligen Messe in der österreichischen Hauptstadt Wien an die Christen, die eine zuniedrige Geburtsrate haben. Er warnte vor dem Niedergang der christlichen Identität Europas angesichts der niedrigen Geburtenrate.
 
Eine breite Öffentlichkeitsarbeit wurde ebenfalls als ein wichtigerSchritt auf dem Weg zur Islamisierung gewichtet. Man musste eineallgemeine Akzeptanz in westlichen Ländern schaffen und den Islam dem Westen bekannt machen. Im Bereich der Werbung haben sich Muslime bemüht, berühmte Sportler und Künstler zu islamisieren. Sie stellten reichlich Geld für den Kauf von mehrerenSportvereinen und für die Islamisierung einiger Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zur Verfügung. Islamfreundliche Aussagen von Beamten wurden mit grosszügigen Mitteln belohnt. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche islamische NGOs im Westen gegründet. 
 
Dies ist der vierte Ansatz zur Islamisierung der Politik. Dies geschah an der Oberfläche, aber hinter den Kulissen fanden gefährlichere Massnahmen statt.
 
Die zwei Türme, ein Rückschlag
 
Inmitten der Verherrlichung des Dschihad und dem Aufruf dazuwar es notwendig, ein Schlachtfeld für den Dschihad zu finden.
 
Durch Öl finanzierte Terroristengruppen in Afghanistan haben es geschafft, eine einflussreiche militärpolitische Kraft zu werden. Unterstützt von Pakistan, gefolgt von anderen islamischen Ländern,wie dem Iran, Katar, und der Türkei: sie alle wollten sich am terroristischen Ölkuchen und der damit verbundenen Geldwäsche beteiligen. Diese terroristische Koalition expandierte ungehindert, bis sich die Szene nach dem Terroranschlag am 11. September veränderte und sowohl der öffentliche als auch der verdeckte Islamismus entlarvt wurde. Nachdem die Terrororganisationen von westlichen Geheimdiensten infiltriert worden waren, lehnten die Ölstaaten diese öffentlich ab. Aber die Beweise für die Beziehungen zu den Terrorzellen vor und nach dem Anschlag sindmit Ton und Bild belegt.
 
Wiederaufnahme des Dschihad
 
Der andere Dschihad hingegen, der den westlichen Geist in Besitz nehmen wollte, beruhigte sich nicht. Immer mehr versuchten Muslime, sich in die Politik des Westens einzumischen, um das Ziel der Islamisierung der Welt voranzutreiben. Der Geldfluss für die Veröffentlichung von bezahlten Artikeln zum Thema Islam hat zugenommen. Sie kauften auch Anzeigen in Zeitungen und bezahlten für islamfreundliche Spalten in Zeitungen. Schliesslich kauften sie ganze Zeitungsverlage. Auf die gleiche Weise kauften sie Sendungen auf Fernsehsendern und später Sender samt ihren Sendungen. Sie starteten Satellitenkanäle, deren Mission es ist, westliche Völker einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Die Islamisierung der westlichen Medien ist ein Mittel, um den Weg für einen wichtigeren Schritt zu ebnen.
 
Die Machtübernahme als erreichbares Ziel
 
Der aktuelle Schritt besteht darin, Parteiführer und sogar Minister und Abgeordnete des US-Kongresses sowie andere westliche Parlamentarier zu kaufen. Die Islamisten kontrollieren sogar die politische Führung in kleineren europäischen Ländern, wie Bosnien und Albanien. Sie unterstützten jeden Parlamentskandidaten islamischer Herkunft mit dem Ziel, diesen als Werkzeug für die Islamisierung der Politik einzusetzen.
 
Der Plan hört damit nicht auf. Sie versuchen ausserdem, Präsidentschaftskandidaten und auch westliche Führer zu kaufen, wie zum Beispiel Obama und sein Team. Sie setzen ihr Geld dafür ein, um Wahlkandidaten, die ihnen nicht genehm sind, zu beseitigen und deren Gegner zu unterstützen. Das Paradebeispiel ist die Kampagne gegen Trump.
 
Weiter gelang es ihnen, internationale Gremien zu kaufen und deren Entscheidungen in Richtung Islamisierung zu lenken, wie dies bei Amnesty International, Nobelpreis und UNHCR der Fall war. Wir sahen, wie Saudi-Arabien Gründungsmitglied des UNO-Menschenrechtsrats wurde! Ein Schlag ins Gesicht für eine Weltorganisation, deren einzige Aufgabe es ist, die Menschenrechte weltweit zu schützen! Jetzt träumen sie davon, einen muslimischen Präsidenten in den USA und weiteren westlichen Länderneinzusetzen, damit ihre Herrschaft über die Welt verwirklicht werden kann. Ich glaube jedoch, dass dieser Wunsch ein solcher bleibt und sich nicht realisieren läss